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Soziale Modellregion Oberwart als Vorbild

Soziale Modellregion Oberwart als Vorbild [vom 17.12.2014]

Gemeinsam mit Soziallandesrat Peter Rezar besuchte LR Helmut Bieler das Haus St. Vinzenz in Pinkafeld.

Sowohl LR Helmut Bieler als auch LR Peter Rezar strichen die hervorragende Betreuungsversorgung hervor. Besonders sprach sich LR Peter Rezar für das Pilotprojekt "Betreutes Wohnen Plus" aus, das neben Pinkafeld auch in Oberwart und Oberschützen angeboten wird.

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Martinsfest im Haus St. Vinzenz

Martinsfest im Haus St. Vinzenz [vom 4.12.2014]

Gemeinsam mit den Kindern des städtischen Kindergartens und der Montessorischule feierten die BewohnerInnen auch heuer das Martinsfest. Alljährlich freuten sich die BewohnerInnen über das vorgetragene Martinsspiel und die einstudierten Lieder. Ebenso konnten die BewohnerInnen die Vielzahl der selbstgebastelten Laternen bewundern.

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Abschlussveranstaltung Projekt "NARZISSE"

Abschlussveranstaltung Projekt "NARZISSE" [vom 21.11.2014]

Mehr als 80 TeilnehmerInnen konnten zur Abschlussveranstaltung des grenzübergreifenden EU-Projektes „NARZISSE“ am 20. November 2014 begrüßt werden.
 

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Haus St. Vinzenz darf sich „E-Qalin Qualitätshaus“ nennen

Haus St. Vinzenz darf sich „E-Qalin Qualitätshaus“ nennen [vom 30.10.2014]

Im feierlichen Rahmen erhielt das Haus St. Vinzenz den Status „E-Qalin-Qualitätshaus“

„Qualität zieht Kreise“ – unter diesem Motto wurde im September 2013 die E-Qalin Selbstbewertung gestartet. Drei Fachgruppen, eine Kerngruppe und insgesamt ca. 60 beteiligte MitarbeiterInnen  zusammengesetzt aus allen hierarchischen Ebenen des Hauses unterzogen das gesamte Haus St. Vinzenz mit all seinen Prozessen einer umfassenden Selbstbewertung.

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Führungskräftekongress d. Alten- und Pflegeheime in Eisenstadt

Führungskräftekongress d. Alten- und Pflegeheime in Eisenstadt [vom 4.7.2014]

Am 26. und 27. Juni stand Eisenstadt ganz im Zeichen der Altenpflege. Die burgenländische Hauptstadt war Veranstaltungsort des 13. Österreichischen Kongresses für Führungskräfte in der Altenpflege. Der Kongress, der alle zwei Jahre in einem anderen Bundesland stattfindet, stand unter dem Thema „Hart an der Grenze“ und befasste sich mit den in den letzten Jahren grundlegend veränderten, immer schwieriger werdenden Rahmenbedingungen in der stationären Altenpflege. Rund 450 Führungskräfte aus den österreichischen Heimen sowie aus dem benachbarten Ausland nahmen am Kongress teil.

 

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